Es gibt Spiele, die spielt man.
Und es gibt Spiele, die bleiben.
Valheim gehört für mich eindeutig zur zweiten Kategorie.
🧭 Einstieg: Podcast, Bier und ein nordisches Fegefeuer
Auf Valheim aufmerksam geworden bin ich 2022 über einen meiner Lieblingspodcasts: „Auf ein Bier“. Dort wurde über die Open-Access-Phase gesprochen – nicht hypegetrieben, sondern mit genau der Mischung aus Neugier und Skepsis, die bei mir funktioniert.
Kurz darauf haben zwei Freunde (Burns und Call!po) und ich zugeschlagen.
Und was soll ich sagen: Wir haben uns reingesogen.
Nach gut 160 Spielstunden waren wir damals mit dem verfügbaren Content durch. Nicht „alles gesehen“, sondern: alles erlebt.
⚔️ Sterben gehört dazu – und tut richtig weh
Valheim ist unverzeihlich.
Wenn man stirbt, dann stirbt man richtig:
- Waffen weg
- Rüstung weg
- Loot weg
- Buffs weg (das ist fast das Schlimmste)
Ohne gute Nahrung fehlt dir Leben und Ausdauer – und die brauchst du dringend, wenn die Biome schwieriger werden.
Ungebufft seinen Grabstein zurückzuholen?
👉 Fast aussichtslos.
Im Team geht es deutlich besser. Und genau da liegt die Stärke.
🛖 Teamplay, Serverleben und Boss um Boss
Am längsten haben Call!po und ich durchgehalten.
Über Discord verbunden, auf einem eigenen dedizierten Server, haben wir uns Stück für Stück hochgearbeitet:
- Basen gebaut
- Ressourcen gefarmt
- Ausrüstung optimiert
- und einen Boss nach dem anderen gelegt
Wir spielen viele Survival Games gemeinsam – mal zu zweit, mal zu dritt, manchmal mit mehr Leuten.
Valheim war eines der ersten Spiele, bei dem wir gemerkt haben, wie gut dieses Prinzip funktioniert:
- Quests immer gemeinsam
- Bauen gemeinsam und auch mal solo
- Bosskämpfe geht nur gemeinsam
- Inventarpflege auch mal solo
So verbringt man Abende zusammen – selbst wenn man längst nicht mehr in derselben Stadt wohnt.
👉 Zocken als Freundschaftspflege auf Distanz.
🌲 Warum Valheim geblieben ist
Valheim hat sich bewährt.
Nicht durch Story-Twists oder Cutscenes, sondern durch das, was zwischen den Zeilen passiert:
- das erste Mal ein neues Biom betreten
- der Moment, wenn man eine neue Mechanik kennenlernt oder neue Rezepte bekommt
- der Frust nach einem Tod
- und die Erleichterung, wenn man seinen Grabstein zurückholt
Für uns war Valheim eines der Spiele, die man nicht „durchspielt“, sondern mitnimmt, denn die Erinnerung bleiben.
🔁 Generationswechsel: Josef betritt Valheim
Den umgekehrten Weg geht jetzt Josef.
Wir haben gerade gemeinsam am PC wieder von vorne angefangen – Multiplayer, ganz klassisch.
Und parallel startet, eingentlich knapp vor uns, startet Call!po ebenfalls neu und auch mit seinem Sohn.
So sieht Wissensweitergabe generationsübergreifend im Jahr 2026 aus:
👉 Jagen, sterben, fluchen – und nochmal losziehen.
🧾 Grundlagen zum PC-Spiel (Kurzinfo)
- Genre: Koop-Survival / Exploration
- Spieler: 1–10 (empfohlen 3–5 im Koop)
- Release: 2. Februar 2021 (Early Access)
- Entwickler: Iron Gate AB
- Publisher: Coffee Stain Publishing
- Plattform: PC (Steam)
- Preis: häufig ~10 € im Sale
🧠 Kurzfazit (PC)
Koop-Survival mit Härte, Herz und Grabstein-Frust.
Valheim ist kein Spiel für Ungeduldige – aber ein zeitloser Klassiker für Teams.
👉 Für kleines Geld eine klare Kaufempfehlung, vor allem gemeinsam.
![[Bild 1: Drei Tische mit Stellkanten]](https://huegelzelter.de/wp-content/uploads/2025/12/img_6450-768x1024.jpg)
![[Bild 2: Valheim auf "weiß"]](https://huegelzelter.de/wp-content/uploads/2025/12/img_6424-768x1024.jpg)
![[Bild 3: Ausgerollte Neoprenfläche in Rot]](https://huegelzelter.de/wp-content/uploads/2025/12/img_6454-1-768x1024.jpg)
![[Bild 4: Rückseite der Matte in Schwarz]](https://huegelzelter.de/wp-content/uploads/2025/12/img_6457-768x1024.jpg)
![[Bild 5: Einfassung der Neoprenmatte]](https://huegelzelter.de/wp-content/uploads/2025/12/img_6464-768x1024.jpg)
![[Bild 6: Stars of Akarios]](https://huegelzelter.de/wp-content/uploads/2025/12/img_6460-768x1024.jpg)
![[Bild 7: Valheim auf schwarzem Untergrund]](https://huegelzelter.de/wp-content/uploads/2025/12/img_6474-768x1024.jpg)




















