dnup haben wir das erste mal auf der „Spiel Doch!“ in Dortmund gespielt und dort auch sofort mitgenommen. Da es sich jetzt auch mit uns im Urlaub befindet hat es einen Artikel verdient.
Spielmechanik
dnup ist ein schnelles unkompliziertes Kartenspiel, bei dem es darum geht, all seine Karten loszuwerden. Um dies zu erreichen, legt man im uhrzeigersinn eine beliebige Anzahl gleicher Zahlen aus. Dabei ist wichtig zu beachten, dass noch keine Zahlengruppe mit der gleichen Anzahl von Karten und höherem Wert ausliegt. Wäre der Wert allerdings niedriger, müsste die Person, die die Zahlen ausgelegt hat, diese wieder auf die Hand nehmen. Der Kniff dieses Spiels besteht jedoch darin, dass auf jeder Karte zwei Zahlen abgebildet sind. Das heißt, je nachdem wie rum man die Karte auf der Hand hat, hat diese einen anderen Wert. Man kann seine Karten anstatt Karten auszulegen auch umdrehen. Außerdem muss man die Karten wenn man sie wieder aufnehmen muss, ebenfalls drehen. Wenn Karten am Anfang des Zuges noch vor einem liegen, darf man sie aus dem Spiel nehmen.
Stimmen aus der Redaktion
Hendrik: Schell, nett runter gespielt.
Anne: Endlich mal was Neues gelernt.
Maja: Fuentes
Josef: Ich mag die Idee mit den zwei Werten.
Unsere Bewertung
Wir finden, dass dnup ein schönes kurzes Kartenspiel ist und sich seinen Platz in unserem Spieleregal verdient hat. Wegen seiner innovativen Idee und seinen schnellen spannenden Partien bekommt es von uns 4 von 5 Meeples.
Durch die „SPIEL DOCH!“ gesellten sich einige weitere Holzspiele zu unserer bisherigen Sammlung. Sie gehören wie „Quarto“ und „Quoridor“ zur Gigamic-Reihe. Unsere neuen Titel heißen „Quixo“, „Qomet“, „Quantik“ und „Pylos“. Jetzt erhaltet ihr zu jedem eine kurze Zusammenfassung.
Quixo
Quixo besteht aus einem Feld, das aus fünf mal fünf Würfeln besteht. Diese werden abwechselnd aus dem Rand genommen, auf sein Symbol gedreht und dann wieder so hinein geschoben, dass sich die entstandene Lücke schließt. Man gewinnt, wenn man eine vollständige Reihe gelegt hat.
Besonders gefällt mir, dass sich das Spielfeld bei jedem Zug leicht verändert. Das erinnert irgendwie an das Verrückte Labyrinth gemischt mit Tic Tac Toe.
📊 BoardGameGeek
Erscheinungsjahr: 1995
Autor: Thierry Chapeau
Spieler: 2–4
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Minuten
Komplexität: 1,62 / 5
BGG-Bewertung: 6,3 / 10 (über 1.100 Bewertungen)
BGG-Rang (Abstract Strategy): Platz 297
Qomet
Qomet hat eine einzigartige Mechanik, weswegen sie in Kürze schwer zu erklären ist. Dies macht dieses Spiel jedoch auch so toll und reizvoll zu spielen.
Gewonnen hat, wer als Erster ein Quadrat aus seinen Spielsteinen bildet. Dabei gibt es deutlich mehr Möglichkeiten, dieses Ziel zu erreichen, als man zunächst vermuten würde. Genau das macht jede Partie spannend.
🏕️ Hendriks Meinung
„Mich erinnert Qomet irgendwie an den Klassiker Mühle. Auch hier kann man seinem Gegenspieler Fallen stellen und Züge vorbereiten. Das hat mir richtig gut gefallen. Da sich auf der SPIEL DOCH! niemand für Qomet entschieden hatte, durfte das Spiel einfach so bei uns einziehen.“
📊 BoardGameGeek
Erscheinungsjahr: 2025
Autor: Fabrice Puleo
Spieler: 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 15 Minuten
Komplexität: 2,00 / 5
BGG-Bewertung: 6,8 / 10 (59 Bewertungen)
Quantik
Quantik ist sehr ähnlich zu einem Sudoku. Immer wenn man einen seiner Spielsteine auf dem Spielbrett, das aus vier zwei-mal-zwei Feldern besteht, platzieren möchte, muss man darauf achten, dass kein gegnerischer gleicher Spielstein in der gleichen Reihe oder im gleichen zwei mal zwei Feld liegt. Wer dann als Erstes eine Reihe aus vier verschiedenen Steinen, egal welcher Farbe, bildet, gewinnt.
Insgesamt ist es ein sehr schönes Spiel, auch wenn es Maja nicht so sehr gefällt, wie mir und Hendrik.
🏕️ Hendriks Meinung
„Jeder von uns durfte sich auf der SPIEL DOCH! ein Gigamic-Spiel aussuchen. Ich habe mich für Quantik entschieden. Irgendwie erinnert mich der Mechanismus an eine Mischung aus Sudoku und Quarto – zwei Spiele, die ich sehr mag. Deshalb hat mich Quantik sofort angesprochen.“
📊 BoardGameGeek
Erscheinungsjahr: 2019
Autor: Nouri Khalifa
Spieler: 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 20 Minuten
Komplexität: 1,56 / 5
BGG-Bewertung: 6,0 / 10 (456 Bewertungen)
BGG-Rang (Abstract Strategy): Platz 632
Pylos
In Pylos baut man eine Pyramide aus Kugel mit einer vier mal vier Grundfläche. Wer die Spitze legt, gewinnt. Weil das Spiel ja sonst langweilig wäre, gibt es noch einige weitere Regeln, die es einem ermöglichen Kugeln wieder zu entfernen oder umzulegen, was dem Spiel eine spannende Mechanik gibt.
Mein Favorit ist es zwar nicht, aber Maja mag es wirklich gerne.
👧 Majas Meinung
„Mir gefällt Pylos besonders gut, weil sich das Spiel auch dann noch wenden kann, wenn man erst einmal hinten liegt. Dadurch bleibt jede Partie bis zum Schluss spannend.“
📊 BoardGameGeek
Erscheinungsjahr: 1993
Autor: David G. Royffe
Spieler: 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: ca. 10 Minuten
Komplexität: 1,92 / 5
BGG-Bewertung: 6,3 / 10 (über 2.300 Bewertungen)
BGG-Rang (Abstract Strategy): Platz 253
Mein Fazit
Mir haben alle vier Spiele gut gefallen. Jedes spielt sich anders und trotzdem haben sie gemeinsam, dass man viel nachdenken muss. Ich bin gespannt, welche Gigamic-Spiele wir als Nächstes kennenlernen.
Ich bin Josef – Schüler, Fußballer, Tüftler und begeisterter Gesellschaftsspieler.
⚽ Sport
Seit dem Kindergarten spiele ich Fußball im Verein und bin inzwischen Innenverteidiger in der C1. Ich bin eher der ruhige Organisator, gehe mit meinen rund 1,80 Metern aber auch gern in den Zweikampf.
Außerdem mache ich beim Schülertriathlon mit und gehe bouldern.
🤖 MINT & Mathematik
Mathe, Technik und Programmieren interessieren mich besonders. Gemeinsam mit meiner Schwester Maja habe ich beim Wettbewerb „Schüler macht MI(N)T“ an einem LEGO-Sortierroboter gearbeitet.
Mein Schwerpunkt lag bei der Programmierung der Waage, mit der die Steine über ihr Gewicht erkannt wurden.
Beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik erreiche ich regelmäßig einen bundesweiten ersten Preis. In diesem Jahr gab es dafür Bomb Busters – inzwischen unser drittes Exemplar.
🎲 Spiele
Ich spiele gern Schach und mag taktische Spiele mit klaren Regeln und schwierigen Entscheidungen.
Zu meinen Favoriten gehören Terraforming Mars: Ares Expedition, Heroes of Might and Magic III: Das Brettspiel und Unmatched. Besonders häufig spiele ich Zwei-Personen-Spiele gegen meinen Vater.
✍️ Blog & Gaming
Für die Spielwiese der Hügelzelter schreibe ich eigene Beiträge und Bewertungen, unter anderem zu Bomb Busters, Unmatched, Light Speed Arena, Tainted Grail, Voidfall und Kwiz.
Außerdem spiele ich am PC, auf der Nintendo Switch und auf der PlayStation 5. LEGO gehört ebenfalls noch dazu – inzwischen aber etwas seltener als früher.
Als minderjähriges Mitglied der Redaktion veröffentliche ich unter dem Namen „Josef“ und verfüge über einen gültigen Jugendpresseausweis.
In jedem der 66 Level ist es eure Aufgabe zusammen die Bombe zu entschärfen. Dabei bietet jedes der Level andere Herausforderungen und Einschränkungen. Am Anfang bekommt jeder Spieler gleich viele Kabel. Diese haben verschiedene Zahlenwerte und müssen verdeckt vor sich gelegt werden. Reihum seit ihr am Zug und müsst immer ein eigenes und ein Kabel eines anderen Spieler durchschneiden. Diese müssen denn gleichen Zahlenwert haben. Hat man alle restlichen Kabel eines Zahlenwertes darf man diese ebenfalls durchschneiden. Ihr habt gewonnen, wenn alle Kabel durchgeschnitten wurden.
Unsere bisherigen Erfahrungen
Wir haben bereits die ersten 25 Level abgeschlossen und haben weiterhin Lust alle 66 Level zu meistern. Es wird sich jedoch zeigen ob die Level weiterhin so abwechslungsreich bleiben.
Erste Bewertung
Spielspaß: es ist eine tolle außergewöhnliche Spielmechanik
Interaktion: durch gegenseitiges unterstützen und Tipps geben sehr hoch
Glücksfaktor: ist kaum vorhanden
Zugänglichkeit: gut durch ein langes Tutorial
Gestaltung: solide und eher für junge Kinder
Komplexität: man muss etwas aber nicht zu viel nachdenken
Gesamt: 4 von 5 Meeples
Meinung der Hügelzelter
Hendrik: Ich finde es echt einen Knaller.
Maja: Sehr cooles kooperatives Spiel.
Josef: Schön für zwischendurch, aber nichts für viele Partien hintereinander.
In Unmatched hat man die Wahl zwischen verschiedenen Charakteren. Es kommt darauf an welches Spiel der Unmatched-Reihe man besitzt und die alle Spiele dieser Reihe sind miteinander kompatibel. Jeder dieser Charaktere ist unterschiedlich und muss anders gespielt werden. Es kann im 1:1, 2:2 und 1:1:1 gespielt werden.
Spielmechanik
Die Spieler sind in einer bestimmten Reihenfolge am Zug. Wenn man dran ist, hat man die Wahl zwischen drei Aktionen. Entweder man spielt ein Aktionskarte, man bewegt sich über den Spielplan und zieht eine Karte oder man greift einen gegnerischen Spieler mit einer Angriffskarte an. Bei letzterem hat der angegriffene Spieler die Möglichkeit sich mit einer Karte zu verteidigen. Sobald nur noch eine Person oder ein Team lebt, hat sie oder es gewonnen.
Unsere Bewertung
Zugänglichkeit: ☹️ sehr niedrig – Man muss die Charaktere erst einmal kennen lernen, weil man sonst nie weiß wie man mit und gegen sie spielen muss.
Interaktion: 🤩 sehr hoch – man kämpft halt gegen einander
Spielspaß: 😄 hoch – die Partien können sehr spannend werden
Wiederspielwert: 😄 hoch – es gibt viele Kombinationen von Charakteren
Gestaltung: 😄hoch – die Karten sind illustriert, der Spielplan ist gut verständlich und es gibt Minis
Familiemeinung
Hendrik: Ich muss die ganzen Decks der verschiedenen Charaktere noch auswendiglernen
Josef: Ein tolles Spiel von dem vor allem mein bester Freund sehr begeistert ist. Ich finde an Unmatched seine asymmetrische Komponente am besten.
Maja: Papa als Partner ist nicht die beste Wahl
Gesamtbewertung
3,5 von 5 Meeples
Unmatched ist nicht für jeden das richtige Spiel. Vor allem nicht wenn man kein Fan von rasanten Kampfspielen ist. Magst du solche Spiele und asymmetrische Mechaniken jedoch, könnte Unmatched ein gutes Spiel für dich sein.
Spielinfos
Name: Unmatched Kampf der Legenden
Autor: Rob Daviau
Verlag: iello
Spielart: asymmetrisches Kampfspiel
Komplexität: 2 von 5
Spieldauer: 15-30 Minuten (Abhängig von der Spieleranzahl)
Ein Komet rast auf euren Heimatplaneten Alarria zu. Und nur ihr könnt ihn retten. Oder ist das gar nicht mehr möglich und ihr solltet lieber einige Einwohner evakuieren und so eure Art retten.
⚙️Spielmechanik
In How to Save a World könnt ihr drei verschiedene Projekte unterstützen um eure Art zu retten. Projekt eins ist ein gewaltiger Laser, der den Kometen schmelzen und zu explodieren zu bringen. Sollte dieses Projekt nicht funktionieren muss Projekt zwei, ein riesiges Schild um den Planeten Alarria, helfen. Hat das erste und das zweite Projekt nicht funktioniert hilft es nur noch Teile der Bevölkerung zu evakuieren. Wer die einzelnen Projekte am meisten unterstützt hat, bekommt auch die meisten Punkte dafür. Dabei zählt das erfolgreiche Projekt aber am meisten. Unterstützten tut man die Projekte dadurch, das man mit seinen Figuren verschiedene Aktionen auf dem Mond und auf dem Planeten Alarria macht und seine Aktions- und Reaktionskarten spielt.
⭐️Unsere Bewertung⭐️
Zugänglichkeit: 😄hoch – die Regeln sind recht simpel
Interaktion: 🤩 sehr hoch – es gibt immer einen harten Kampf in und zwischen den Projekten
Spielspaß: 🙂mittel – eine tolle Spielidee, die aber nicht perfekt umgesetzt wurde
Wiederspielwert: 🙂 niedrig – eine Runde reicht meist erstmal, weil die Partien meistens ähnlich verlaufen
Gestaltung: 🙂 mittel – teilweise doublelayer Playerboards die sich leider etwas biegen. Sonst ist die Gestaltung sehr anschaulich
💬Familienmeinung
Josef: Eigentlich eine tolle Spielidee, aber für meinen Geschmack enthält es etwas zu viel Glück.
Hendrik: Mir werden immer wieder die Premium Komponenten angeboten. Diesmal brauche ich sie glaube ich aber nicht.
Maja: Eigentlich sollten wir zuerst die Erde retten, aber so ein Komet ist natürlich etwas anschaulicher.
❣️Gesamtbewertung
3 von 5 Meeples
Eine schöne Spielidee die mit recht viel Glück kombiniert wurde. Wer einfachere Spiele, Glücksmechanik und etwas Taktik mag, für denn könnte How to Save aWorld ein gutes Spiel sein.
Das Kelp ist das Territorium des Oktopusses. Vom Hunger getrieben sucht der Hai nach ihm . Doch schütz das Kelp den Oktopus vor dem Blick des Hai, aber wie lange noch. Schließlich muss der Oktopus ja auch seine Beute erreichen und neue Aktionen freischalten. Aber den Oktopus zu finden, reicht nicht aus. Der Hai muss ihn auch noch fangen und die Reaktion richtig voraussehen.
⚙️Spielmechanik
Kelp basiert auf einer asymmetrischen Spielmechanik. In der Mitte liegt ein Spielbrett. Auf diesemgibt es neun Felder vom Oktopus auf dem jeweils ein Stein steht, der so gedreht ist, dass ihn nur der Oktopus sieht. Auf diesen sind verschiedene Symbole wie Muscheln, Fallen und auch der Oktopus. In dem man eine bestimmte Anzahl Muscheln umdreht, kann der Oktopus verschiedene Aktionen ausführen. Zwischen den Felder sind Linien, auf denen sich der Hai bewegen kann. Dafür braucht er Würfel, die er aus einem Beutel ziehen kann. Aus dem Beutel kann er auch andere Steine ziehen und so andere Aktionen machen. Wenn der Hai den Oktopus gefangen hat, müssen beide eine von drei Karten aufdecken.Haben diese die gleiche Farbe , hat der Hai gewonnen.
⭐️Unsere Bewertung⭐️
Zugänglichkeit: 🙂Mittel – zwar nicht so schwer rein zu kommen, aber wenn man die Rollen tauscht muss man die Regel noch mal neu lernen.
Interaktion: 🤩sehr hoch – Man muss genau auf die Aktionen des Anderen achten um die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Spielspaß: 😄hoch – Tolle Spielmechanik
Wiederspielwert: 😄hoch bis 🤩sehr hoch – Wegen der asymmetrischen Mechanik gibt es viele Möglichkeiten, das Spiel zu spielen.
Gestaltung: 😄hoch – qualitativ gutes Spielmaterial und schöne Illustrationen.
💬Familienmeinung
Hendrik: Wir brauchen mehr asymmetrischen Spiele.
Maja: Ein echt cooles Spiel. Ich spiele am liebsten den Oktopus.
Josef: Ich finde Kelp wegen der asymmetrischen Spielmechanik echt super. Ich Spiel aber lieber den Hai.
❣️Gesamtbewertung
4 von 5 Meeples
Kelp ist wegen der asymmetrischen Spielmechanik ein echt gutes zweispieler Spiel. Auch die Komponenten sind hochwertig und das Spiel sieht gut aus.Alles in allem ist es eines meiner Lieblings zweispieler Spiele.
Das Publikum tobt, während der spannende Kampf in der Arena stattfindet. Wer wird die meisten Schiffe zerstören, die meisten Erze sammeln und wessen Heimatschiff überlebt. Dem Sieger ist Ruhm gewiss.
⚙️Spielmechanik
In Light Speed Arena platziert man gleichzeitig alle zehn Sekunden eins seiner acht Raumschiffe. Nachdem alle Raumschiffe platziert wurden, beginnt der Kampf. Wenn man gegnerische Schiffe zerstört, Erze abbaut und sein Mutterschiff überlebt, erhält man Punkte. Man sollte aber auch die Effekte der Asteroiden beachten. Wer die meisten Punkte erhält, gewinnt. Gewertet wird mit Hilfe einer App.
⭐️Unsere Bewertung⭐️
Zugänglichkeit: 🤩 sehr hoch – das Regelwerk ist sehr kurz und die App ist leicht zu bedienen
Interaktion: 🤩 sehr hoch – man muss genau darauf achten wie die Anderen legen
Spielspaß: 😄hoch – ein gutes Spiel für zwischendurch
Wiederspielwert: 🤩sehr hoch – kurz Spieldauer
Gestaltung: 😄 hoch – jedes Raumschiff sieht anders aus und die Asteroiden sind auch passend gestaltet
💬Familienmeinung
Hendrik: Mir gefällt das Spiel sehr. Bisher war ich Spielen mit App gegenüber meist skeptisch, aber die App bei Light Speed Arena funktioniert echt super.
Maja: Im Weltraum hört man keine Explosionen.
Josef: Mir gefällt die Idee mit Hilfe einer App zu werten sehr, weil es ohne sie fast unmöglich wäre.
❣️Gesamtbewertung
4 von 5 Meeples
Ein wirklich sehr schönes Spiel für zwischendurch. Die App funktioniert echt super und sorgt für eine kurze Spieldauer. Die verschiedenen Asteroiden bringen auch noch etwas Varianz ins Spiel. Alles in allem ein gutes Spiel, wenn man noch mal 10 Minuten Zeit hat.
ℹ️Spielinfos
•Name: Light Speed Arena
•Verlag: Tablescop, Pegasus Spiele
•Autor: Leonardo Alese, Nestro Mangone, Tom Jolly, Emanuele Santellani, James Ernest
•Komplexität: 🧠
•Alter: ab 8 Jahre
•Spieleranzahl: 2 – 4 (mit Erweiterungenbis zu 6) Spieler
Tainted Grail „Der letzte Ritter“ spielt, wie auch schon der erste Teil „Der Fall von Avalon“,auf der Insel Avalon, jedoch 400 Jahre in der Zukunft. Jetzt ist die Wierdnes nicht mehr euer einziges Problem, denn die Insel stirbt den Kälte Tod. Zudem gibt es nur wenige Zuflüchte und Dörfer, was daran liegen könnte, dass niemand mehr weiß wie man Menhire aktiviert und es kaum noch zuverlässige Nahrungsquellen gibt .
⚙️Spielmechanik
Je nachdem was ihr im ersten Teil von Tainted Grail getan habt, verändern sich Teile der Karte. Im Gegensatz zum ersten Teil von Tainted Grail könnt ihr am Anfang keine Menhire aktivieren aber ihr werdet eine andere Möglichkeit erhalten um die Karte zu erweitern. Außerdem könnt ihr Unterkühlungen erhalten und gegen neue Gegner kämpfen. Sonst ähnelt das Spiel dem ersten Teil.
⭐️Unsere Bewertung⭐️
Zugänglichkeit: 🤩sehr hoch- jedenfalls wenn man den ersten Teil gespielt hat
Interaktion: 😄hoch- man muss sich viel absprechen und zusammen überlegen was als nächstes zu tun ist
Spielspaß: 😄hoch- es gibt viel zu erkunden und eine tolle Geschichte in der man sich auch zwischen verschiedenen Wegen in der Geschichte entscheiden kann
Wiederspielwert: ☹️sehr niedrig- da es halt ein Kampagnen Spiel ist, spielt man es halt nur einmal
Gestaltung: 🤩sehr hoch- Es gibt tolle Miniaturen und die Karte ist wieder mal sehr schön gestaltet
💬Familienmeinung
Hendrik:
Mal wieder ein sehr tolles Spiel. Ich weiß aber nicht, ob ich die neue Kartenanleg Mechanik gut finden soll. Sie verringert zwar den Grind der Aktivierung der Menhire, aber sorgt gleichzeitig dafür, dass man weniger von der Karte sieht.
Maja:
Ich bin irgendwie unschlüssig: Erst wollte ich, dass wir die persönlichen Aufgaben nicht mehr machen und hatte gar keineLust mehr. Aber jetzt ganz am Ende will ich ganz viel erkunden und neben Aufgaben machen und gleich den nächsten Teil spielen.
Josef:
Ich bin mal wieder vom Spiel begeistert. Die neue Thematik finde ich eine gute Idee. Außerdem finde ich es sehr cool, dass deine Entscheidung im ersten Teil die Karte verändert. Leider haben wir aber bisher noch nicht genug erkundet.
❣️Gesamtbewertung
4,5 von 5 Meeples
Wie schon der Erste Teil bietet „Der letze Ritter“, viele Möglichkeiten die Karte zu erkunden und kennen zu lernen. Besonders gut ist auch, dass deine Entscheidungen aus dem ersten Teil das Spiel beeinflussen.
ℹ️Spielinfos
•Name: Tainted Grail Der letzte Ritter
•Verlag: Awaken Reamls
•Autor: Andrzej Betkiewicz, Krzysztof Piskorski und Marcin Świerkot
•Spieltyp: kooperatives Kampagnen Spiel
•Alter: ab 12 Jahre
•Spieleranzahl: 1-4 Spieler
•Sieldauer: Kann man nicht wirklich sagen. Es kommt sehr auf die Spielweise an. Also ob man viel erkundet oder nicht
Das intergalaktische Imperium Domineum, das von den Novarchen regiert wurde, brach zusammen. Menschen wurden zu Marionetten und so auch ihre Flotten. Das führte zum Untergang der Zivilisation: dem Sturz durch die Leere. Zum Voidfall. (Die genauere Geschichte enthält die Anleitung des Spiels)
⚙️Spielmechanik
Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines der größeren Häuser. Euer Ziel ist es die meisten Siegpunkte zu sammeln. Dies könnt ihr indem ihr euch weiter im All ausbreitet, Technologien erforscht oder eure Agenda Ziele erreicht. Zudem gibt es einen kompetitiven und kooperativen Spielmodus.
⭐️Unsere Bewertung⭐️
Zugänglichkeit: 😕niedrig- komplexe Regeln mit nicht der besten Struktur der Anleitung
Interaktion: 😄Hoch- man konkurriert um Gebiete des Spielplans und die Technologien.
Spielspaß: 🤩sehr hoch- tolle Spielmechanik mit vielen Möglichkeiten
Wiederspielwert: 😄hoch- es gibt viele verschiedene Szenarien
Gestaltung: 🤩sehr hoch- hochwertige Miniaturen, Triplelayer Playerboard und sehr gut überlegte Sortierungs- und Einräummöglichkeiten
💬Familienmeinung
Hendrik:
Ich finde das ganze Spiel super: spannende Mechanik und tolle Komponenten. Richtig gut gefallen mir die Triplelayer Playerboards.
Maja:
Voidfall ist ein cooles Spiel. Ich Spiele aber am liebsten kooperativ.
Josef:
Ich mag Voidfall wegen seiner vielen Möglichkeiten und dem tollen Material.
❣️Gesamtbewertung
4,5 von 5 Meeples
Voidfall bietet ein sehr tolles Spielerlebnis, dank der guten Ideen und der hochwertigen Materialien wobei vor allem die Triplelayer Playerboards herausstechen. Zwar muss man sich erstmal in das Spiel reinfinden und einarbeiten. Aber wenn man das geschafft hat ist Voidfall wirklich ein perfektes Spiel für Leute die komplizierte sehr taktisch basierte Spiel lieben.