Schlagwort: Brettspiele

Von Digital zu Analog – Musik, Vinyl und warum wir wieder zurückgehen

🎸 Rock am Ring 2026 – Zwischen Bühne, Brettspiel und Bierbank

🧭 Übersicht
Mit 46 Jahren gehöre ich zu einer Generation, die beides wirklich erlebt hat:
👉 analog aufgewachsen, digital groß geworden.

Und irgendwie fühlt es sich so an, als hätten wir jeden einzelnen Schritt dieser Entwicklung selbst mitgestaltet.

Dieser Artikel ist Teil unserer Reihe rund um Rock am Ring 2026 und aus einer Perspektive, die man dort vielleicht nicht erwartet.


💾 Kassetten, C64 und der Anfang von allem

Gestartet hat alles irgendwo zwischen C64, Amiga und den ersten 286er-PCs.

Digital war spannend – aber Musik?
👉 Die war noch komplett analog.

Kassetten.
Aufnahmen aus dem Radio.
Der Finger auf „Rec“ und die stille Hoffnung, dass der Moderator nicht reinquatscht.

Das war nicht bequem.
Aber es war echt.


💿 Die CD – und plötzlich war alles möglich

Dann kam die CD.

Meine erste: Scorpions.
Kurz danach: Metallica – das schwarze Album.

Und ich habe sie gefeiert.

Auf der alten Bang & Olufsen Anlage meiner Eltern lief das plötzlich in einer Qualität, die ich so noch nicht kannte.
👉 Man hatte das Gefühl: Jetzt geht wirklich alles.


🇬🇧 England, neue Musik – und bleibende Erinnerungen

Im Austauschjahr in England hat sich mein musikalischer Horizont dann noch einmal komplett verschoben.

Jonathan hat mir neue Richtungen gezeigt.
Neue Bands. Neue Sounds.

Unvergessen ist Frank Black, aber auch viele andere.

Die Kassetten von damals liegen heute noch auf dem Dachboden.
Und warten – ganz ehrlich – darauf, irgendwann wieder gehört zu werden.


🎪 Rock am Ring – Soundtrack einer Generation

2000 bei Rock am Ring – ein Moment, eigentlich ein Ergeinis, das hängen bleibt.

Ich denke sofort an:
– Korn
– Such a Surge
– Rage Against the Machine
– Die Toten Hosen
– und parallel dazu Papa Roach

Alles hintereinander.
Alles intensiv.
Alles laut.

👉 Und die CDs dazu? Corssing all Over 3 und 4
Die liefen danach und dabei rauf und runter.

Unvergessen.
Und bald wieder: bei Rock am Ring 2026.


💻 MP3, Napster und das Studentenleben

Im Studentendorf wurde es dann noch einmal digitaler.

MP3 kam auf.
Und plötzlich gab es diesen einen Server, auf dem gefühlt alles lag.

Napster.
Winamp.
Und die Frage:

👉 Wer baut aus einem alten Rechner eigentlich ein Abspielgerät für den Opel Corsa?

Ich habe trotzdem weiter CDs gekauft.
Fürs Auto. Für die Qualität.

Aber die Möglichkeiten der MP3?
Die waren einfach zu groß, um sie zu ignorieren.


🎧 DJ Winamp – und ein bisschen Magie

Die Partys der Fachschaft (Wirtschafts-)Mathematik?
Die liefen über meinen Rechner.

Ich war DJ.
Mit Winamp. (Eigentlich waren alle DJ … an meinem Rechner)

Und das war…
👉 eine unglaubliche Zeit.

Manchmal frage ich mich heute, ob man noch einmal so unbeschwert und gleichzeitig technikverliebt aufwachsen kann.


📀 Zurück zur CD und weiter zum Klang

Irgendwann ist die MP3-Sammlung gewachsen und gleichzeitig dennoch in den Hintergrund gerückt.

Die CDs sind geblieben.
Und sie sind wieder wichtiger geworden.

Parallel dazu habe ich mich tiefer mit Klang beschäftigt:
Frequenzweichen.
Holz.
Lötkolben.

👉 Eigene Lautsprecher bauen.

Soundcheck?
Einfach nur: geil.


🎁 Vinyl und plötzlich wird alles langsamer

Zu meinem 40. Geburtstag habe ich mir etwas gewünscht:
👉 einen Plattenspieler.

Meine Freunde haben mir dazu Platten geschenkt, jede einzelne verbunden mit einer Erinnerung.

Und genau da hat es mich erwischt.

Vinyl ist wieder eingezogen.
Und mit ihm etwas, das ich lange nicht mehr hatte:

👉 Entschleunigung

Plötzlich wieder:
– ganze Alben hören
– bewusst Musik erleben
– kein Shuffle, kein Next


🤖 Und trotzdem: Alexa in jedem Raum

Man soll ja ehrlich bleiben.

Natürlich ist auch die andere Seite da:

Die erste in Deutschland per Losverfahren verfügbare Alexa ist direkt eingezogen.
Und es blieb nicht bei einer.

👉 Fast jeder Raum hat heute Musik auf Knopfdruck (bzw. Zuruf).

Teilweise gekoppelt mit meinen eigenen Anlagen.
Teilweise einfach bequem.

Und ja:
👉 Ein bisschen Anspruch an Sound bleibt trotzdem.
(Siehe: drölfzig Kopfhörer 😉)


❤️ Musik, Technik und eine Menge Gefühl

Ich liebe Musik.
Ich liebe Technik.
Ich liebe gute Qualität.

Und inzwischen liebe ich auch wieder:
👉 das bewusste Hören

Und das Beste ist:
Heute geht alles gleichzeitig.


🎲 Und was hat das mit Brettspielen zu tun?

Mehr, als man denkt.

Denn wenn Vinyl das analoge Gegenstück zur digitalen Musik ist,
dann ist das Brettspiel genau das Gleiche im Gaming.

👉 Noch analoger geht kaum.
(okay… vielleicht Bossfighter QR 😉)

Unsere Sammlung wächst.
Die Regale auch.

Und vor allem:
👉 die Abende.

Mit Freunden.
Mit meinen Kindern.
Mit Geschichten, Kampagnen, Minis und Momenten, die bleiben.


🌊 Ein letzter Gedanke

Wenn ich in ein Hobby eintauche, dann richtig.

Ohne Kompromisse.
Mit voller Leidenschaft.

Musik läuft dabei fast immer.

Fast.

👉 Nur beim Freitauchen nicht.
Das ist der eine Moment, in dem Stille perfekt ist.

Und genau deshalb auch dieser Moment so besonders.

SPIEL DOCH! Dortmund 2026 – Familienmesse, Spieltische und ein Sonntag am alten Studienort

🧭 Übersicht

Freundlicherweise wurden wir vom w. nostheide verlag gmbh für die SPIEL DOCH! 2026 akkreditiert und so konnte ich es mir nicht nehmen lassen, den Sonntag gemeinsam mit Josef und Maja an meinem alten Studienort Dortmund zu verbringen.

Am Sonntag, den 26. April 2026, waren wir also zusammen auf der Messe unterwegs. Für mich hatte das Ganze dadurch gleich mehrere Ebenen: ein Messetag mit der Familienredaktion, viele Spieleindrücke, nette Gespräche vor Ort und dazu noch ein kurzer Ausflug zurück an einen Ort, mit dem ich ohnehin viele Erinnerungen verbinde.

Zwischendurch haben wir außerdem noch Freunde aus Schulzeit und Studium getroffen, die mittlerweile wieder in Dortmund wohnen. Eigentlich hatten wir uns ursprünglich für Spielenachmittag an diesem Sonntag bei uns in Bocholt verabredet. Nun wurde es stattdessen ein kurzes Treffen auf der Messe. Da die beiden erst gegen 15 Uhr ankamen, blieb es diesmal bei einem Austausch erster Eindrücke; gemeinsam gespielt haben wir leider nicht mehr. Das holen wir nach.

Dieser Artikel soll kein Spieletest werden. Es geht um die Messe selbst: um das Ambiente, die Erreichbarkeit, den Aufbau, die vorhandenen Spielmöglichkeiten, Presseinformationen und die Kontakte vor Ort. Die eigentlichen Spieleindrücke folgen dann in separaten Beiträgen der Jugendpresse.


🚗 Anreise nach Dortmund, unkompliziert trotz Fußballabend

Die Lage der Messe Dortmund ist für eine solche Veranstaltung fast schon dankbar: direkt an der B1, gut erreichbar und grundsätzlich angenehm anzusteuern. Selbst mit dem Stadion direkt nebenan und einem Fußballspiel am Abend blieb die Anreise beziehungsweise Abreise für uns am Sonntag problemlos.

Gerade für eine Publikumsmesse ist das aus meiner Sicht ein wichtiger Punkt. Wer mit Familie, Taschen, vielleicht noch Einkaufsliste und Spielplänen unterwegs ist, möchte nicht schon vor dem Betreten der Halle das Gefühl haben, die erste größere Herausforderung des Tages bestanden zu haben.

Für uns war der Start jedenfalls entspannt und das passte sehr gut zum Charakter der Messe.


🏛️ Halle 4: voll belegt, aber angenehm spielbar

Die SPIEL DOCH! in Dortmund ist spürbar eine Publikumsmesse. Hier geht es nicht darum, möglichst laut Neuheiten in die Halle zu rufen, sondern möglichst viele Menschen an Tische zu bringen. Und genau das funktionierte aus unserer Sicht richtig gut.

Die große Halle 4 der Messe Dortmund war vollständig belegt: mit Ausstellern, Verlagen, Ständen, Spielbereichen, Demotischen und einem großen Bereich zum Ausleihen und Testen von Spielen. Die Halle war gut gefüllt, aber für uns nie unangenehm überlaufen.

Das fand ich besonders bemerkenswert: Wir hatten trotz vieler Besucherinnen und Besucher nie das Gefühl, keinen Platz zu finden. Immer wieder ergab sich irgendwo eine Möglichkeit, sich an einen Tisch zu setzen, etwas auszuprobieren oder eine neue Entdeckung genauer anzuschauen.

Gerade dadurch unterscheidet sich die SPIEL DOCH! für mich angenehm von Messen, auf denen man am Ende mehr durch Gänge geschoben wird, als tatsächlich zu spielen.


🧩 Spielen statt nur schauen

Besonders angenehm war für uns, dass die SPIEL DOCH! nicht nur aus Ständen und Verkaufsflächen besteht. Der große Spielbereich mit Ausleihe und zahlreichen Tischen machte die Messe zu dem, was sie im Kern sein möchte: ein Ort, an dem gespielt wird.

Nicht irgendwann zuhause.
Nicht nur theoretisch nach einer Erklärung am Stand.
Sondern direkt vor Ort.

Man konnte Spiele ausprobieren, Eindrücke sammeln, sich treiben lassen und immer wieder neu entscheiden, worauf man gerade Lust hatte. Für Familien, Gelegenheitsspieler, Vielspieler und Neugierige ist das ein sehr zugängliches Konzept.

Und genau diese Mischung macht die Messe sympathisch: Sie wirkt nicht wie eine reine Verkaufsfläche, sondern wie ein großer gemeinsamer Spieltag.


🛍️ Second-Hand-Markt und Spieleflohmarkt

Auch einen Second-Hand-Bereich beziehungsweise Spieleflohmarkt gab es auf der Messe. Der Bereich machte auf uns grundsätzlich einen guten Eindruck. Der Aufbau wirkte überlegt, die Mitarbeitenden waren freundlich.

Allerdings waren wir am letzten Messetag dort und aus unserer Sicht war die Ausbeute zu diesem Zeitpunkt eher mau.

Das möchte ich aber ausdrücklich nicht als Kritik verstanden wissen. Gerade bei einem Second-Hand-Markt hängt der Eindruck stark davon ab, wann man kommt, wonach man sucht und was vorher bereits den Besitzer gewechselt hat. Wer am Sonntag schaut, darf sich vermutlich nicht wundern, wenn die spannendsten Funde schon früher entdeckt wurden.

Deshalb enthalten wir uns hier einer echten Bewertung.

Eine interessante Idee für die Zukunft wäre vielleicht ein noch stärker ausgebauter Spieleflohmarkt. Vom Spieleflohmarkt der Bonn-Spielt hört man beispielsweise viel Gutes. So etwas in ähnlicher Form wäre sicher auch für Dortmund spannend – gerade weil die SPIEL DOCH! ohnehin so stark vom Gedanken lebt, Menschen an Spiele und Spieltische zu bringen.


👨‍👧‍👦 Unterwegs als Familienredaktion

Da wir als Familienredaktion unterwegs waren, teilen wir unsere Eindrücke auch entsprechend auf.

Dieser Artikel bleibt bewusst beim Messegefühl, bei Dortmund, der Organisation, dem Ambiente und den Kontakten vor Ort. Die eigentlichen Spieleindrücke folgen in separaten Beiträgen der Jugendpresse.

Und da kam an diesem Sonntag einiges zusammen.

Maja wird sich den Spielen widmen, die wir gespielt, aber nicht gekauft haben. Josef schaut auf die Spiele, die nicht nur ausprobiert, sondern auch direkt mitgenommen wurden. So entsteht aus einem Messetag nicht nur ein einzelner Bericht, sondern eine kleine Artikelreihe aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Das passt gut zu unserer Seite und ehrlich gesagt auch gut zu einer Messe, die so stark vom gemeinsamen Entdecken lebt.


🧙 Was Maja noch erzählen wird: Witchbound und Rebirth

Maja wird sich in einem eigenen Beitrag den Spielen widmen, die wir auf der Messe gespielt, aber noch nicht gekauft haben.

Ganz vorne steht dabei Witchbound, das auf Deutsch bei Board Game Circus im Vertrieb ist. Wir hatten das Spiel vollständig auf dem Tisch, haben aber nur etwa 15 Minuten hineingespielt. Für einen vollständigen Test reicht das natürlich noch nicht – für einen sehr deutlichen Ersteindruck aber schon.

Material, Geschichte und Grafik haben uns am Tisch sofort abgeholt. Gerade Maja wirkte nach der kurzen Partie durchaus so, als könne hier ihr erstes echtes Solospiel einziehen. Ich gebe zu: Ich würde vermutlich ebenfalls hineinschauen.

Die Mechanik machte auf mich einen sehr angenehmen Eindruck, die optische Gestaltung hat uns ohnehin sofort angesprochen. Das war kein „nett gesehen und weiter“, sondern eher ein Spiel, das gedanklich direkt auf der Liste gelandet ist.

Ebenfalls auf Majas Liste steht Rebirth von Reiner Knizia, das auf Deutsch bei Frosted Games erschienen ist beziehungsweise aktuell in unsere Richtung winkt. Auch hier gilt: Das war kein flüchtiger Messeneindruck, sondern ein Titel, der ziemlich sicher noch bei uns einziehen und später einen vollständigen Testbericht erhalten wird. Nur leider war das Spiel am Sonntagnachmittag vergriffen.


🪵 Was Josef noch erzählen wird: Spiele aus Holz – Teil 2

Josef wird dagegen auf die Spiele schauen, die nicht nur gespielt, sondern auch gekauft wurden.

Darunter war einiges von Gigamic – und damit sind wir wieder bei einem Thema, das bei uns schon einmal sehr gut funktioniert hat: Zweipersonenspiele aus Holz.

Nach Quarto und Quoridor wird es also vermutlich Zeit für:

„Spiele aus Holz – Teil 2“

Mitgenommen beziehungsweise gespielt wurden unter anderem:

Quantik Mini,
Pylos Mini,
Quixo Mini
und das ganz neue Qomet.

Das schreit eigentlich nach einem eigenen Abend, einem eigenen Tisch und einem eigenen Artikel.

Den ersten Teil findet ihr hier:

🪵 Spiele aus Holz – unser 2-Personen-Holzabend: Quarto, Quoridor & Lass die Kirche im Dorf


🤝 Kontakte vor Ort: Board Game Circus und Haumea Games

Schön war auch, dass sich vor Ort einige Kontakte auffrischen und neu knüpfen ließen.

Unter anderem kam ich mit mehreren Mitarbeitenden von Board Game Circus ins Gespräch. Die Spiele des Verlags gefallen uns schon seit längerer Zeit, und tatsächlich steht bei uns auch noch eine etwas größere Bestellung aus.

Mit Daniel konnte ich kurz darüber sprechen, ob sich eine Lieferung vielleicht sinnvoll splitten lässt, denn gegen früheren Nachschub im Spieleregal haben wir natürlich nichts einzuwenden.

Besonders hängen geblieben ist aber Witchbound. Das Spiel hatte uns am Tisch sofort, und gerade für Maja könnte das ein spannender Einstieg in ein größeres Solospiel werden. Dass Board Game Circus hier die deutsche Version begleitet, macht den Titel für uns natürlich noch interessanter.

Ein ebenfalls sehr sympathischer Kontakt ergab sich mit dem Team von Haumea Games aus Belgien, das die Erweiterung zu Eternitium zeigte.

Ein kleines Spiel, ein kleiner Verlag – aber genau solche Begegnungen machen Messen für mich besonders reizvoll. Aufmerksam geworden war ich ursprünglich über BGT, widerstehen konnte ich der Gamefound-Kampagne dann nicht.

Vor Ort blieb mir also nur noch, mein Pledgelevel abzugleichen. Kaufen konnte ich nichts mehr – es war schlicht schon alles enthalten.


🗞️ Ein Blick in die Presseinformationen

Auch die Presseinformationen passten gut zu unserem Eindruck vor Ort: Die 7. SPIEL DOCH! wurde als bislang größte und vielfältigste Ausgabe angekündigt.

Neben bekannten Branchengrößen wie Pegasus, Ravensburger, Schmidt Spiele, KOSMOS oder Asmodee waren auch neue beziehungsweise zurückkehrende Aussteller vertreten. Genannt wurden unter anderem Ulisses/Ottavio, Helvetiq und HABA, das nach kurzer Absenz wieder dabei war.

Dazu kamen Rahmenpunkte wie die Deutsche CATAN Meisterschaft, verschiedene Turniere, Signierstunden und der Schülertag am Freitag. Gerade dieser Schülertag passt aus meiner Sicht sehr gut zum Charakter der Veranstaltung: Brett- und Kartenspiele werden hier nicht nur als Hobby für bestehende Szenemenschen verstanden, sondern als etwas, das neue Zielgruppen erreichen kann.

Besonders spannend ist der Blick nach vorne: Die Halle 4 war mit 8.300 Quadratmetern vollständig belegt, die Flächen waren trotz Erweiterung ausgebucht. Für 2027 steht daher offenbar bereits die mögliche Hinzunahme einer weiteren Halle im Raum.

Das wäre aus meiner Sicht ein logischer Schritt, solange die Messe dabei ihren angenehm spielerischen Charakter behält.


❤️ Fazit: 2027 kommen wir wieder

Für uns war die SPIEL DOCH! 2026 ein sehr gelungener Messesonntag: gut erreichbar, angenehm organisiert, voll, aber nicht überfordernd, mit vielen Spieltischen, netten Gesprächen und mehreren Titeln, die uns noch weiter beschäftigen werden.

Die Messe fühlte sich nicht wie ein hektischer Pflichttermin an, sondern wie ein großer öffentlicher Brettspieltag. Genau das ist ihre Stärke.

Für uns als Familienredaktion war es außerdem schön, dass jeder von uns eigene Eindrücke mitgenommen hat. Maja wird über Witchbound, Rebirth und ihre weiteren Ersteindrücke schreiben. Josef wird sich den gekauften Spielen und sehr wahrscheinlich einer neuen Runde „Spiele aus Holz“ widmen. Und ich nehme aus Dortmund vor allem das Gefühl mit, dass die SPIEL DOCH! eine Messe ist, die sehr gut verstanden hat, was sie sein möchte.

2027 werden wir zurückkehren – und dann hoffentlich noch mehr spielen.

Es hat Spaß gemacht und hilft wunderbar dabei, die Zeit bis zur SPIEL in Essen zu überbrücken.