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Der Voidfall-Kosmos – drei Kampagnen, ein Universum

Crowdfunding-Rückblick auf Voidfall, Revenant und Voidfall: Resurgence


🧭 Worum es hier geht

Stück für Stück arbeite ich mich durch all unsere Crowdfunding-Projekte, die ihren Weg ins Regal gefunden haben – reihum, ein Projekt nach dem anderen. Einige Stationen dieser Reihe sind hier im Blog schon erschienen, heute kommt die nächste dazu.

Die spannende Frage dabei ist für mich immer dieselbe: Was ist an so einer Kampagne Jahre später eigentlich noch interessant? Die Spielregeln und Bewertungen findet man später überall. Aber was ein Pledge damals gekostet und geboten hat, wie lange man auf die Lieferung gewartet hat und ob sich das Ganze im Rückblick gelohnt hat, das verschwindet mit der Zeit aus dem Netz. Genau diese kleine Crowdfunding-Archäologie will ich festhalten.

Chronologisch ist nun Voidfall an der Reihe; und weil das Universum seitdem deutlich gewachsen ist, nehme ich gleich die ganze Familie mit: das Grundspiel, die brandneue Erweiterung Resurgence und das eigenständige Revenant.

Vorweg ein kleines Geständnis: Ich mag Sci-Fi, ich mag dieses Universum, und ich mag Premium. Voidfall war unser allererstes 4X-Spiel – und damit logischerweise auch unser erstes 4X mit Premium-Komponenten. Treffender ist aber: Es war überhaupt das erste Strategiespiel mit dieser Wucht an Premium-Material, das bei uns auf den Tisch kam. Wo gibt es schon mal Triple-Layer-Player-Boards? Allein der Name ist doch eigentlich schon sexy.

Insofern hat dieses Spiel für mich einen ganz besonderen Platz.

🌌 Das verbindende Band: ein Universum und ein Grafiker

Drei Projekte, ein Kosmos. Voidfall, Revenant und Resurgence spielen alle im selben Universum – im untergegangenen galaktischen Imperium Domineum, das die Novarchen einst regierten.

Das zweite verbindende Element ist für mich fast noch wichtiger: Ian O’Toole. Sein Artwork und Grafikdesign prägen alle drei Boxen. Nicht von ungefähr ist O’Toole auch bei den großen Titeln von Vital Lacerda meist gesetzt. Seine Gestaltung wirkt oft anspruchsvoll und dicht, bleibt dabei aber erstaunlich gut lesbar. Genau diese Mischung aus Wertigkeit und Klarheit macht für mich seine Handschrift aus.

Wichtig für die Einordnung: Bei den Designern muss man trennen. Voidfall stammt von Nigel Buckle und Dávid Turczi, Revenant dagegen von Allan Kirkeby mit Entwicklungsarbeit von Robin Hegedűs. Das Universum und der Grafiker sind also die Klammer – nicht das Designteam.

📦 Voidfall – die Galactic Box (Kampagne 2021)

Damals habe ich für „gerade mal“ 135 € ein richtig großes Paket bekommen: die Galactic Box ohne weitere Add-ons. Drin war schlicht alles, was das Spiel zu bieten hatte:

  • Competitive-, Cooperative- und Solo-Inhalte
  • 80 detaillierte Flotten-Miniaturen
  • 36 Corruption-Miniaturen
  • 12 bemalte Metall-Handels-Tokens
  • 4 bemalte Metall-Spielreihenfolge-Tokens
  • Triple-Layered Player Boards
  • modulares Plastik-Tray
  • alle Stretch Goals

Das Paket war und ist riesig. Die Komponenten sind wertig, die Schiffe auf ihren durchsichtigen Stützen besonders schick. Die Triple-Layer-Boards sind bis heute ein haptisches Highlight.

Zwei Dinge habe ich mir damals gespart: die Premium Paladin Sleeves – ich bin bis heute kein Sleeve-Freund – und die Painted Metal Infrastructure Tokens. Letztere haben mich dann aber doch nicht losgelassen. Also habe ich sie 2025 auf der SPIEL in Essen nachgekauft. Viel zu teuer, aber einfach schön.

Noch ein ehrliches Wort zu den Miniaturen: Bemalt ist vielleicht ein Drittel, und das in meiner allerersten Painting-Phase. Da war und ist noch viel Luft nach oben. Für ein Design aus der Feder von Ian O’Toole war mein damaliger Einsatz eigentlich fast ein bisschen unwürdig. Aber man muss ja irgendwo anfangen.


Noch ein Blick auf die Flotte. Für O’Tooles Designs ist da definitiv noch Luft nach oben – aber man muss ja irgendwo anfangen.

👉 Eine ausführliche Spielebewertung zur Galactic Box hat Josef bereits geschrieben: Voidfall (galaktische Box) – Spielebewertung. Hier soll es ausdrücklich um die Kampagnen gehen, nicht um eine erneute Bewertung.

🪙 Exkurs: Von Holz zu Metall

Vielleicht ein wenig „versaut“ durch zahlreiche Kampagnen, habe ich gerade bei solchen Spielen Metall als Komponentenmaterial sehr schätzen gelernt. Früher war es Holz, heute darf es gerne Metall sein – siehe die nachgekauften Infrastructure-Tokens.

Mittelfristig könnte daraus glatt eine kleine Brettspiel-Münzsammlung werden. Der Extremfall ist für mich übrigens Brass Birmingham mit seinem separaten Münzen-Pledge; aber das nur als Randnotiz.

🛸 Revenant – das Universum wächst (Kampagne 2024)

Mit Revenant verlässt Mindclash das 4X-Genre und liefert ein eigenständiges, kompetitives Worker-Placement-Spiel im Voidfall-Universum. Man spielt rivalisierende Admiräle, die die Verteidigung einer fliehenden Flotte koordinieren und gleichzeitig um Einfluss bei den Großen Häusern ringen. Die Previews beschreiben das Gefühl treffend als „Battlestar Galactica im Voidfall-Universum“.

Wichtig: Hier kann ich natürlich noch nicht aus eigener Spielerfahrung berichten. Revenant ist bei uns bislang ein bezahlter Pledge, auf den wir noch warten. Entsprechend geht es an dieser Stelle vor allem um die Kampagne, den Umfang und die Vorfreude.

Mein Pledge war hier mit 169 € etwas teurer – aber im Vergleich noch völlig in Ordnung, zumal ich direkt sinnvoll aufgestockt habe:

  • Admiral Edition — Core Game, Reason-and-Faith-Erweiterung, alle Miniaturen, alle freigeschalteten Inhalte, modulares Tray — 119 €
  • Metal Resource Pack – 30 €
  • Main Board Playmat – 20 €

Auch hier warte ich aktuell noch auf die Lieferung. Das letzte Update vom 08.06.2026 verspricht aber, dass das Fulfillment bald auch in der EU und damit in Deutschland losgeht. Vielleicht trifft das Spiel ja noch vor dem Sommerurlaub ein.

✨ Voidfall: Resurgence – die Rückkehr (Kampagne 2026)

Die jüngste Kampagne bringt die erste große Erweiterung fürs Grundspiel. Im Zentrum steht eine neue Psionik-Mechanik: ein Psionic Agenda Deck mit wiederverwendbaren Fähigkeiten sowie einmalig nutzbare Psionic-Combat-Tokens. Dazu kommen sechs neue Häuser, drei davon psionisch ausgerichtet, neue Technologien, frische Szenarien und verbesserte Koop- und Solo-Modi.

Auch hier gilt: Das ist noch kein Erfahrungsbericht, sondern ein Blick auf die Kampagne und auf das, was uns daran reizt. Resurgence ist reine Vorfreude – und bei Crowdfunding heißt Vorfreude bekanntlich auch immer: Geduld mitbringen.

Mein Pledge liegt hier bei 135 €:

  • Wiederauferstehung Erweiterung — Deutsch, Deluxe — 75 €
  • Resurgence: Metal Structure Set – 25 €
  • Voidfall: Das Erbe der Novarchen – 35 €

Was uns an diesem Projekt besonders reizt, ist der Kampagnenmodus. Wir hätten gern noch mehr kooperative Missionen und sind gespannt, was sich hier anbahnt. Schade ist nur, dass der Modus auf zwei Spieler beschränkt ist – aber das kommt in letzter Zeit ja häufiger vor.

Geduld ist gefragt: Die voraussichtliche Lieferung ist erst für Juni 2027 angekündigt. Das dauert also noch rund ein Jahr. 😉

⚖️ 135 € damals, 135 € heute – der Crowdfunding-Reality-Check

Und damit zum eigentlich spannendsten Punkt. Schaut man sich an, was 135 € bei Voidfall über die Jahre hinweg bedeutet haben, wird die Entwicklung im Crowdfunding richtig greifbar:

Das ist schon bemerkenswert: 2021 bekam ich für 135 € das komplette, randvolle Grundspiel mit allem Drum und Dran. Fünf Jahre später kostet mich derselbe Betrag „nur noch“ eine Erweiterung samt zwei Add-ons.

Rückblickend muss man definitiv sagen: Die Kampagnen von damals haben deutlich mehr fürs Geld geboten. Das ist keine Kritik an einem einzelnen Projekt, sondern eher eine Momentaufnahme, wie sich Preise und Pledge-Werte im Hobby insgesamt verschoben haben.

⏳ Wo wir gerade stehen

Interessant ist vielleicht, dass dieser Artikel über drei Dinge in völlig unterschiedlichem zeitlichem Zustand schreibt:

  • Voidfall steht gespielt und geliebt im Regal – hier ist echter Rückblick möglich und vorhanden.
  • Revenant ist bezahlt, aber noch unterwegs: das Fulfillment soll bald in der EU starten.
  • Resurgence ist reine Vorfreude: die Lieferung erfolgt hoffentlich Mitte 2027.

Aus einem einzigen Pledge von einst ist also längst ein ganzer Kosmos geworden, von dem zwei Drittel noch gar nicht auf dem Tisch liegen. Genau das macht für mich den Reiz aus, diese Reise jetzt festzuhalten.

❣️ Fazit

Voidfall war unser Einstieg ins 4X-Genre und mein erstes echtes Premium-Erlebnis am Spieltisch – und es hat den Hunger nach mehr geweckt. Dass Mindclash dieses Universum mit Revenant und Resurgence weiter ausbaut und Ian O’Tooles Handschrift dabei durchgängig erhalten bleibt, macht es leicht, dranzubleiben. Dass die 135 € von 2021 im Rückblick ein außergewöhnlich gutes Geschäft waren, schmälert die Vorfreude auf das Kommende kein bisschen – es erinnert nur daran, mit wachem Blick zu pledgen.

ℹ️ Projektinfos

Voidfall

  • Verlag: Mindclash Games
  • Autoren: Nigel Buckle, Dávid Turczi
  • Grafik: Ian O’Toole
  • Typ: 4X-Strategiespiel · 1–4 Spieler · ca. 90–240 Min.
  • Kampagne: 2021 · erschienen 2023

Revenant

  • Verlag: Mindclash Games
  • Autor: Allan Kirkeby · Grafik: Ian O’Toole
  • Typ: kompetitives Worker-Placement im Voidfall-Universum, eigenständig
  • Kampagne: 2024 · Fulfillment 2025/2026

Voidfall: Resurgence

  • Verlag: Mindclash Games · Grafik: Ian O’Toole
  • Typ: Erweiterung + Galactic-Box-Reprint
  • Kampagne: 2026 · voraussichtliche Lieferung Juni 2027

Das schwarze Auge – 36 Jahre in Aventurien

Es gibt Spiele, die spielt man.
Und es gibt Welten, in die wächst man hinein – gemeinsam mit anderen.

Das Schwarze Auge ist für mich genau das.
Nicht nur wegen Aventurien, Regeln oder Kampagnen.
Sondern wegen der Menschen, mit denen ich diese Welt seit Jahrzehnten teile.

Mein Einstieg liegt 1988. Abenteuer-Basisspiel. Der Streuner soll sterben. Die Kanäle von Grangor.
Damals ahnte ich nicht, dass diese Spielwelt mich nicht nur begleiten, sondern verbinden würde.

Richtig tief wurde es im Studium. Anfang der 2000er.
Unser Meister für die großen Geschichten war und ist Christian. Wir haben schon gemeinsam das Abitur gemeistert, verloren uns aus den Augen, und trafen uns später zufällig auf einer Studentenparty wieder. Aus einem „Was machst du eigentlich heute?“ wurde eine Runde. Aus einer Runde eine Kampagne. Und aus einer Kampagne die legendäre G7.

Mein Kor-Geweihter Daedalus al Shrabat wurde zu Ruhm geführt – und starb. Aventurisch konsequent. Sicherlich war er der kämpferische Kern der Gruppe, außer bei Grottenschraten. Aber die sind unfair.
Aber die Gruppe blieb.

Zu dieser Gruppe gehört auch Maria. Damals wie heute Mitspieler, inzwischen nicht nur Freund, sondern auch Patenonkel von Josef.
Esther, jahrelang Teil der Runde, damals Nachbarin von Maria, später Mitspielerin, heute mit Christian verheiratet.
Tim und Franzi komplettieren die Gruppe – ebenfalls verheiratet, nachdem Tim früher einmal WG-Mitbewohner von Maria war und später mit Esther und Maria zusammenlebte.

Es gab aber nicht nur konstanz.
Diese Runde ist kein statisches Konstrukt. Sie hat Phasen erlebt. Nähe und Abstand. Umzüge, neue Partner, Kinder, berufliche Wege, andere Städte.
Manchmal wurde weniger gespielt. Manchmal monatelang gar nicht.
Und dann kam immer wieder der Moment, in dem jemand schrieb:
„Habt ihr Lust, mal wieder?“

Heute spielen wir anders.
Online über Zoom, unterstützt von Roll20 und Foundry VTT. Die Technik ist moderner, die Geschichten nicht weniger intensiv. Und Aventurien fühlt sich immer noch vertraut an.

Und dann ist da die nächste Generation.

Mit den Kindern habe ich die erste Kampagne der DSA-Einsteigerbox „Das Geheimnis des Drachenritters“ gespielt. Zunächst geleitet von Esther über Foundry für uns alte Krieger, später habe ich selbst für die Kinder gemeistert. Eine Rezension dazu steht noch aus. Sie wird folgen, nachdem wir auch das zweiter Abenteuer beschritten haben.

Auch abseits des klassischen Rollenspiels sind wir tief in der Welt verankert:
Crowdfunding-Projekte wie Das Aventurische Lexikon und Kirchen Alverans, Aventuria – The Adventure Board Game mit Erweiterungen, der Aventurische Bote, den ich seit Jahren abonniert lese. Aventurien ist bei uns kein Nostalgiethema, sondern Gegenwart.

Warum dieser Beitrag?
Weil Out of Context auf der Spielwiese der Hügelzelter genau dafür da ist:
für die Geschichten hinter den Spielen. Für das, was bleibt, wenn man Regeln vergisst und Charakterbögen verblassen.

👉 Die Rezension zur Einsteigerbox folgt.
👉 Weitere Beiträge zu Aventurien sind geplant.

Manche Spielwelten wechseln Editionen.
Manche Gruppen wechseln Lebensphasen.

Aber manche Geschichten trägt man ein Leben lang mit sich –
und würfelt sie immer wieder neu.

Valheim: The Board Game – Warum ich (doch) eingestiegen bin

Kampagne, Zweifel & ein besserer zweiter Eindruck


🧭 Ausgangslage: Liebe zum Spiel – Skepsis zur Umsetzung

Dass ich eine starke emotionale Bindung zu Valheim habe, ist kein Geheimnis.
Umso überraschender vielleicht: Mein erster Eindruck vom Brettspiel war eher verhalten.

Als die Kampagne auf Gamefound startete, war ich skeptisch:

  • Das Bauelement wirkte auf den ersten Blick sehr schlicht
  • Das Haus sah nach Pappe aus und wenig passend zu den vielen Stunden, die ich im PC-Spiel mit dem Ausbau unserer Langhäuser verbracht hatte
  • Möbel als Standees statt als richtige Objekte?
    → fühlte sich nicht nach „Valheim“ an

Kurz: Nostalgie allein reicht nicht, um sofort einzusteigen.


🎙️ Wendepunkt: Spiel Essen & Brettzeit

Der Wendepunkt kam – wie sollte es anders sein – über die Spiel in Essen und einen Podcast.

Nick und Paul von „Brettzeit“ wirkten in ihrer Berichterstattung ehrlich angetan vom Brettspiel.
Und das, obwohl ihr Beuteschema eigentlich eher bei kooperativen Dungeon Crawlern mit Progression liegt.

Das hat mich aufhorchen lassen.

Also habe ich mir die Kampagne noch einmal in Ruhe angesehen:

  • Miniaturen
  • Meeples
  • Neoprenmatte
  • Produktionsqualität

Und irgendwann kam der Gedanke:

„Vielleicht ist das hier kein 1:1-Abbild meiner PC-Erinnerungen – aber eine durchdachte Adaption.“


💸 Meine Entscheidung im Pledge Manager

Ich bin nicht All-In gegangen – bewusst.

Gebackt habe ich:

  • Deluxe Version für 115 €

Nicht genommen habe ich:

  • Haldors Hoard (+ ca. 40 €)
    → thematisch nett, aber für mich kein Muss

Rückblickend:
👉 Ich glaube, das war genau die richtige Entscheidung.


📦 Lieferung & erster Eindruck

Schon kurz nach der Spiel 2025 in Essen kam die Lieferung.

Und hier hat sich mein Bild deutlich geändert:

  • ✔️ Sehr hochwertiger Karton
  • ✔️ Große, saubere Neoprenmatte für die Spielwelt (und für das Wasser um den Inseln)
  • ✔️ Schöne, stimmige Miniaturen
  • ✔️ Holzhaus statt Pappe – das hatte ich so nicht erwartet

Ja:

  • Möbel sind weiterhin aus Pappe bzw. Standees
  • Aber: Holzstandees wären optional gewesen – und ehrlich gesagt nicht nötig

Wenn ich will, drucke ich mir hier vielleicht irgendwann noch etwas aus.
Aber: Das Spiel funktioniert auch so sehr gut.


📊 Kampagnen-Fakten (kurz & nüchtern)

Valheim: The Board Game

  • Publisher: MOOD Publishing
  • Funding: ca. 2,4 Mio. €
  • Backer: über 10.600
  • Spieler: 1-4 (kooperativ)
  • Spielzeit: ca. 120 Minuten
  • Alter: ab 12 Jahren

🧾 Zwischenfazit zur Kampagne

Die Kampagne hat bei mir einen zweiten Blick gebraucht,
aber dieser zweite Blick hat sich gelohnt.

  • Die Umsetzung ist wertiger als erwartet
  • Die Deluxe-Version trifft für mich den Sweet Spot
  • Die Nähe zum PC-Original wird nicht über Material, sondern über Mechanik hergestellt

👉 Kein Nostalgie-Cashgrab, sondern eine ernst gemeinte Adaption.

Tainted Grail der letzte Ritter – Spielebewertung


🧭Übersicht

Tainted Grail „Der letzte Ritter“ spielt, wie auch schon der erste Teil „Der Fall von Avalon“,auf der Insel Avalon, jedoch 400 Jahre in der Zukunft. Jetzt ist die Wierdnes nicht mehr euer einziges Problem, denn die Insel stirbt den Kälte Tod. Zudem gibt es nur wenige Zuflüchte und Dörfer, was daran liegen könnte, dass niemand mehr weiß wie man Menhire aktiviert und es kaum noch zuverlässige Nahrungsquellen gibt .


⚙️Spielmechanik

Je nachdem was ihr im ersten Teil von Tainted Grail getan habt, verändern sich Teile der Karte. Im Gegensatz zum ersten Teil von Tainted Grail könnt ihr am Anfang keine Menhire aktivieren aber ihr werdet eine andere Möglichkeit erhalten um die Karte zu erweitern. Außerdem könnt ihr Unterkühlungen erhalten und gegen neue Gegner kämpfen. Sonst ähnelt das Spiel dem ersten Teil.


⭐️Unsere Bewertung⭐️

Zugänglichkeit: 🤩sehr hoch- jedenfalls wenn man den ersten Teil gespielt hat

Interaktion: 😄hoch- man muss sich viel absprechen und zusammen überlegen was als nächstes zu tun ist

Spielspaß: 😄hoch- es gibt viel zu erkunden und eine tolle Geschichte in der man sich auch zwischen verschiedenen Wegen in der Geschichte entscheiden kann

Wiederspielwert: ☹️sehr niedrig- da es halt ein Kampagnen Spiel ist, spielt man es halt nur einmal

Gestaltung: 🤩sehr hoch- Es gibt tolle Miniaturen und die Karte ist wieder mal sehr schön gestaltet


💬Familienmeinung

Hendrik:

Mal wieder ein sehr tolles Spiel. Ich weiß aber nicht, ob ich die neue Kartenanleg Mechanik gut finden soll. Sie verringert zwar den Grind der Aktivierung der Menhire, aber sorgt gleichzeitig dafür, dass man weniger von der Karte sieht.

Maja:

Ich bin irgendwie unschlüssig: Erst wollte ich, dass wir die persönlichen Aufgaben nicht mehr machen und hatte gar keineLust mehr. Aber jetzt ganz am Ende will ich ganz viel erkunden und neben Aufgaben machen und gleich den nächsten Teil spielen.

Josef:

Ich bin mal wieder vom Spiel begeistert. Die neue Thematik finde ich eine gute Idee. Außerdem finde ich es sehr cool, dass deine Entscheidung im ersten Teil die Karte verändert. Leider haben wir aber bisher noch nicht genug erkundet.


❣️Gesamtbewertung

4,5 von 5 Meeples

Wie schon der Erste Teil bietet „Der letze Ritter“, viele Möglichkeiten die Karte zu erkunden und kennen zu lernen. Besonders gut ist auch, dass deine Entscheidungen aus dem ersten Teil das Spiel beeinflussen.


ℹ️Spielinfos

•Name: Tainted Grail Der letzte Ritter

•Verlag: Awaken Reamls

•Autor: Andrzej Betkiewicz, Krzysztof Piskorski und Marcin Świerkot

•Spieltyp: kooperatives Kampagnen Spiel

•Alter: ab 12 Jahre

•Spieleranzahl: 1-4 Spieler

Sieldauer: Kann man nicht wirklich sagen. Es kommt sehr auf die Spielweise an. Also ob man viel erkundet oder nicht

Komplexität:🧠🧠🧠

•Sprache: De, En

Arche Nova – Gamefound Deluxe Upgrades von Kekpop Spiele

🌍 Eine etwas andere Kampagne

Eines der absoluten Top-Spiele bei BoardGameGeek, Arche Nova, hat bei uns endlich Einzug gehalten – passend zu Majas Geburtstag.

Zeitgleich startete im August 2025 eine Gamefound-Kampagne, die allerdings einen etwas anderen Weg ging:

Man konnte nicht das Spiel selbst, sondern ausschließlich Premium-Komponenten unterstützen.

Hinter dem Projekt stehen Awaken Realms in Kooperation mit Kekpop Spiele – dem Studio von Mathias Wigge, dem Autor von Arche Nova (2021).

Die Idee: einem modernen Klassiker das Material-Upgrade zu geben, das er verdient hat – ähnlich wie Awaken Realms es zuvor schon bei The Castles of Burgundy umgesetzt hat.

💎 Warum wir eingestiegen sind

Da Arche Nova ohnehin gerade bei uns eingezogen war und sich schnell als Favorit herauskristallisierte, war die Entscheidung klar:

Ich habe das Upgrade-Pack unterstützt – nicht All-In, aber eine vernünftige und hochwertige Zusammenstellung, die das Spielgefühl deutlich verbessert.

Unsere Auswahl:

  • Acryltokens
  • Premium Dual-Layer-Playerboards
  • Neopren-Spielbretter
  • 3D-Spezialgebäude

Kurz gesagt: eine Vernunft-Kombination – genug, um das Spiel spürbar aufzuwerten, ohne in übertriebenen Luxus abzurutschen.

📦 Fazit zur Gamefound-Kampagne

  • Kampagne: professionell präsentiert, transparent kommuniziert
  • Thema: gezieltes Material-Upgrade, kein neues Spiel
  • Qualität: erwartungsgemäß sehr hoch – Awaken Realms & Kekpop liefern Premium-Anspruch
  • Pledge: durchdacht – hochwertige, funktionale Komponenten
  • Gesamt: ein gelungenes Deluxe-Projekt für eines der besten Spiele der letzten Jahre

🔮 Ausblick

Die Lieferung ist derzeit für 2026 angekündigt.

Wir freuen uns darauf, Arche Nova dann in voller Deluxe-Ausstattung auf den Tisch zu bringen – und sind gespannt, ob es bis dahin vielleicht noch ein paar zusätzliche Promos oder Bonuskomponenten geben wird.

Mit diesem Upgrade dürfte sich unser Exemplar endgültig zum Highlight im Spieleregal entwickeln. 🐘🦒🦜

ℹ️ Kampagnendaten

  • Plattform: Gamefound
  • Projektname: Arche Nova – Deluxe Upgrades
  • Start: August 2025
  • Veranstalter: Awaken Realms & Kekpop Spiele (Mathias Wigge)
  • Lieferung: voraussichtlich 2026
  • Unterstützter Pledge: Upgrade Pack (kein All-In)

The Witcher: Old World – Crowdfunding


🌍 Hintergrund

11. Juni 2021, Kickstarter – 45.162 Unterstützer: Auch ich war dabei, als Go on Board gemeinsam mit CD Projekt Red die Kampagne zu The Witcher: Old World ins Leben rief. Für mich als langjährigen Witcher-Fan war das eine „Pflichtunterstützung“.

Meine Verbindung zur Witcher-Welt ist alt und breit:

  • Die Romane von Andrzej Sapkowski habe ich gelesen oder als Hörbuch verschlungen.
  • Die PC-Spiele (The Witcher 1 & 2 komplett durchgespielt, The Witcher 3 mehrfach angefangen – zuletzt auf dem Steam Deck).
  • Serienadaption? Auch gesehen.

Kurz gesagt: Die Welt von Geralt & Co. ist mir vertraut. Umso gespannter war ich, wie sich dieses Setting als Brettspiel anfühlt.


📦 Was habe ich gebackt?

  • Deluxe Box (nicht All-In)
  • Entscheidung im Rückblick: richtig! – der Content ist üppig, die Extras nett, aber der Sprung zum All-In erschien mir überdimensioniert.

🎲 Das Spiel

  • Thema: Die Spieler schlüpfen in die Rollen von Witchern – jedoch nicht Geralt oder andere „alte Bekannte“. Stattdessen kämpfen bis zu fünf Hexer in einem Wettstreit darum, wer der „Beste“ wird.
  • Mechaniken:
    • Duelle untereinander
    • Monsterjagden
    • Quests in Städten und Ländern
  • Illustrationen & Karte: atmosphärisch, mit Liebe zum Detail.

👉 Aber: Die Partien ziehen sich.

  • Gespielt mit Maja & Peter (3 Spieler) – sehr lang.
  • Gespielt mit vier Freunden (5 Spieler) – auf keinen Fall zu empfehlen: Downtime enorm.

🖌️ Miniaturen

Die Deluxe-Box brachte hübsche Witcher-Minis mit. Für mich ein echtes Highlight – ich habe sie mit Freude bemalt. Damit gewann das Spiel auf dem Tisch optisch einiges.


⚖️ Fazit zur Kampagne

  • Kampagne: Stark inszeniert, Material hochwertig, Miniaturen gelungen.
  • Spielerlebnis: Stimmig im Setting, aber langatmig – gerade in größerer Runde.
  • Empfehlung: Für Fans der Witcher-Welt ein schönes Sammlerstück. Spielerisch aber eher ein „Epic Experience“ für seltene Abende als ein Titel, der regelmäßig auf den Tisch kommt.

🔮 Ausblick

Die Witcher-Reise geht für uns weiter:

  • The Witcher – Pfad des Schicksals wurde ebenfalls unterstützt und ist inzwischen eingetroffen.
  • Ein Artikel zur Kampagne und später eine Bewertung folgen bald.

Primal: The Awakening – Kickstarter

🧭 Hintergrund

Manchmal ist weniger nicht mehr – manchmal muss es einfach groß sein. Genau das war meine Motivation 2021, als ich Primal: The Awakening auf Kickstarter unterstützt habe. Ich wollte große Miniaturen, und ich bekam große Miniaturen.

Die Kampagne versprach einen Bossbattler in epischem Maßstab, mit detailreichen Kreaturen und einem spannenden taktischen Kampfkonzept. Die Auslieferung hat allerdings auf sich warten lassen – erst 2024 kam das Paket bei uns an.


📦 Auslieferung & erster Eindruck

Der Inhalt ist gigantisch: riesige Figuren, ein beeindruckendes Spielbrett und hochwertige Komponenten. Schon beim Auspacken war klar: Das ist ein Projekt für die Vitrine ebenso wie für den Spieltisch.

Die ersten Miniaturen habe ich bereits bemalt – und allein diese Arbeit ist ein Erlebnis. Sie füllen fast schon das halbe Mal-Setup aus.


🕹️ Spielerfahrung (bisher)

Gespielt haben wir Primal noch nicht. Der Bossbattler wartet darauf, auf den Tisch zu kommen. Vielleicht liegt es auch daran, dass wir uns noch nicht sicher sind, ob das Spielgefühl langfristig fesselt – oder ob es eher ein Sammlerstück bleibt.


❣️ Fazit

Für mich ist Primal: The Awakening aktuell vor allem ein Miniaturenprojekt, das zeigt, wie weit Crowdfunding inzwischen gehen kann. Ob es auch spielerisch überzeugt, müssen wir erst noch herausfinden.

Too Many Bones


🧭Übersicht

Ihr seid Gearlocs … Gearlocs die sich auf eine Reise begeben, um einem fiesen Bösewicht umzuhauen.

Jeder dieser Gearlocs und Bösewichte ist anders und hat einzigartige Fähigkeiten. Zum Beispiel ist der eine Heiler, während ein andere Bomben baut.


⚙️Spielmechanik

Zu Beginn der Runde wird eine Begegnungskarte aufgedeckt. Darauf hat man meist zwei Optionen und immer eine kurze Geschichte und Erklärung was überhaupt los ist. Meistens muss man kämpfen. Jetzt platziert man seine Gearlocs und die Bösewichte auf der Gefechtsmatte. Wenn man dran ist darf man seine Fähigkeiten-, Verteidigungs- und Angriffswürfel werfen und sie benutzen. Dabei muss man darauf achten, dass man genug Geschick hat. Dann ist der nächste dran.


⭐️Unsere Bewertung⭐️

Zugänglichkeit: 🙂Mittel- Einfache aber etwas länger Regeln

Interaktion: 🤩Sehr hoch- ist halt kooperativ

Spielspaß: 😄Hoch- tolles selbst Entscheidungssystem und der cool gemachte Gearlocs

Wiederspielwert: 😄Hoch- Sich sehr unterscheidende Charaktere

Gestaltung / Material: 🤩Sehr hoch- extrem hochwertiges Material: Neoprenmatten, viele gutgemachte Würfeln und schwer in der Hand liegende Lebens- und Charakterchips. Viele gute Illustrationen.


💬Familienmeinung

Hendrik:

„ Mir gefallen vor allem die vielen Charaktere und dass jeder ganz anders ist. Außerdem erinnern mich die Chips an Vegas.“

Josef:

„ Auch mir gefallen die Charaktere sehr. Außerdem liebe ich das hochwertige Material. Ich würde es gerne häufiger spielen. Zum Glück hat mein Patenonkel Maria uns das Spiel gezeigt, denn sonst würden wir es gar nicht kennen.“

Maja:

„Ich mag am meisten Ghillie den Tierflüstrer und Bogenschützen und Boomer den Bombenbauer. Nur wenn zu viele mitspielen sind Ghillies Tiere leider echt schlecht.“


❣️Gesamtbewertung

3,5 – 4 von 5 Meeples

Am Spiel gefallen uns besonders die Charaktere und das hochwertige Material. Jedoch wurde es kein Dauerbrenner,weil es einfach zu lange dauert.


ℹ️Spielinfos

•Verlag: Frosted Games

•Autor: Adam und Josh Carlson

•Name: Too many bones

•Spieltyp: Bossbattler

•Spielerzahl: 1-4 Spieler

•Spieldauer: 90 bis 180 Minuten (kommt auf Bösewicht und Spieleranzahl an)

•Komplexität:🧠🧠🧠-🧠🧠🧠🧠

•Alter: ab 12 Jahre

•Sprache: Deutsch

Gloomhaven:Pranken des Löwen- Spielbewertung 🎲


🧭Übersicht

In der kooperativen Kampagne von Pranken des Löwen schlüpft man in die Rolle einer Söldnertruppe, die auf der Suche nach dem verschwundenen Mann ihrer Auftraggeberin sind.Erst später wird sich herausstellen, dass dahinter etwas größeres steckt.


⚙️Spielmechanik

Gemeinsam muss man in verschiedenen Szenarien gegen Feinde kämpfen. Schritt für Schritt verbessert jeder seinen individuellen Charakter, den man durch Karten steuert. Dieses Spiel macht den Einstieg in die Welt von Gloomhaven einfacher, indem wichtige Regeln in den ersten Partien nach und nach hinzukommen.


⭐️Bewertung⭐️

Kriterium

🤩😁🙂😕☹️

Zugänglichkeit

🙂Hoch bis Mittel-leichteren Einstieg, trotzdem einige Regeln etwas aufwendiger Spielaufbau

Interaktion

🙂Mittel-man arbeitet im Team, aber Absprachen sind nur bedingt erlaubt

Spielspaß

😁Hoch-Uns hat das Spiel sehr viel Spaß gemacht, Charakterentwicklung, begleitende Geschichte

Wiederspielwert

☹️Gering- In der Regel spielt man die Kampagne nur ein Mal, man kann die Charaktere mit in das Hauptspiel von Gloomhaven nehmen

Gestaltung

😁Hoch-Liebevoll mit Karte der Umgebung und Aufkleber für Entdeckte Orte


💬Familienmeinung

Hendrik

Toller Einstieg, mir hat Spaß gemacht die Miniaturen anzumalen. Sehr gutes Tutorial.

Josef

Endlich ein Kampagnenspiel mit Progression.

Maja

Der Nahkämpfer hat mir sehr viel Spaß gemacht.


❣️Gesamtbewertung

4 von 5 Meepel

Pranken des Löwen ist super, um die Regeln von Gloomhaven zu lernen! Uns gefiel auch die Entwicklung der Charaktere gut.


ℹ️Spieleinfo

  • Name: Gloomhaven: Die Pranken des Löwen
  • Verlag: Cephalofair Games / Feuerland Spiele
  • Spieltyp: kooperatives Kampagnenspiel
  • Komplexität: 🧠🧠🧠
  • Alter: ab 10 Jahren
  • Spieler: 1-4
  • Dauer: 30-120 Minuten je nach Szenario
  • Sprache: DE ( bei uns)

📎Andere Spiele

Im Anschluss haben wir noch Gloomhaven gespielt und Frosthaven steht noch aus. Für Gloomhaven liegt auch noch die Erweiterung Forgotten Circals im Regal.

Gloomhaven – Spielbewertung

🧾 Übersicht

Unser Weg zu Gloomhaven begann eigentlich mit einem anderen Spiel: Jaws of the Lion (Pranken des Löwen). Nach Jahren mit kooperativen Spielen wie Mouse & Mystik, Andor und Herr der Träume wollten wir ein neues, großes Kampagnenspiel ausprobieren. Die Gloomhaven-IP hatte mich schon lange gereizt – dieser riesige, schwere Spielebrocken, der im Regal der Spielebude Bocholt immer auffiel. Als ich dann 2024 Gloomhaven zum Geburtstag bekam, entschieden wir uns: Zuerst den „kleinen Bruder“ spielen, dann den großen Wurf angehen.

Der Einstieg mit Jaws of the Lion war perfekt: ein strukturiertes Tutorial, taktisch fordernde Kämpfe, spannende Charakterentwicklungen. Schnell waren die Miniaturen bemalt und wir stürzten uns in die große Gloomhaven-Kampagne. Parallel kam im August 2024 noch der Bamboo Labs 3D-Drucker mit AMS ins Haus, und so entstand massig handbemaltes Terrain, das jede Partie atmosphärischer machte. Was folgte, war eine echte Suchtphase: Szenario um Szenario, Woche für Woche. Kooperative Kampagnenspiele sind aktuell unser Dreierprojekt – Hendrik, Maja und Josef.

⭐️ Unsere Bewertung ⭐️

Zugänglichkeit:
🟡 Mittel – viele Regeln und viele kleine Details, aber mit Jaws of the Lion als Einstieg sehr gut machbar.

Interaktion:
🟢 Hoch – jede Runde erfordert Absprache und gemeinsames Taktieren.

Spielspaß:
🟢 Sehr hoch – wenn man einmal drin ist, entsteht ein enormer Sog.

Wiederspielwert:
🟢 Hoch – viele Szenarien, unterschiedliche Charaktere und taktische Möglichkeiten.

Gestaltung:
🟢 Hoch – starke Illustrationen und solide Komponenten; mit bemalten Minis & 3D-Terrain noch immersiver.

💬 Familienmeinung

Hendrik:
Ein Meilenstein im Brettspielbereich. Der 3D-Druck und das Bemalen haben das Erlebnis auf ein neues Level gehoben.

Maja:
Ich liebe die taktischen Kämpfe – besonders, wenn unsere Züge perfekt ineinandergreifen.

Josef:
Mir gefällt die strategische Tiefe – vor allem die vielen Fähigkeiten, die man im Verlauf freischalten kann.

❣️ Gesamtbewertung

4,5 von 5 Meeples
Ein herausragendes Kampagnenspiel, das Zeit und Commitment erfordert, aber dafür unvergessliche Spielabende liefert.

ℹ️ Spieleinfos

  • Verlag: Feuerland Spiele / Cephalofair Games
  • Titel: Gloomhaven
  • Spieltyp: Kooperatives Kampagnenspiel
  • Spielerzahl: 1–4
  • Spieldauer: 60–120 Minuten pro Szenario
  • Alter: ab 14 Jahren
  • Sprache: Deutsch (auch Englisch verfügbar)
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